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[FP2] Sebastian auf Rang 2
1 Alonso 1:16.265 134.163 mph 2 Vettel 1:16.294 0.0293 Massa 1:16.438 0.173
Posted on 23 Jul 2010 by Alexis | 0 Comments
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[FP1] Sutil führt, Sebastian nur 11.
1 Sutil 1:25.701 119.391 mph 2 Massa 1:26.850 1.149 3 Button 1:26.936 1.235 11 Vettel 1:28.735 3.034
Posted on 23 Jul 2010 by Alexis | 0 Comments
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22.07: Vettel ermahnt die deutschen Fans, zu Respekt Webber gegenüber
redet über seine Erinnerungen vom Deutschland GP...
Um wohl seine eigene Popularität zu überspielen, ermahnte Vettel die deutschen Fans, damit diese beim Heimrennen in Hockenheim seinen Teamkollegen Mark Webber nicht ausbuhen. Nach dem Crash in Istanbul und dem Frontflügel-Aufsehen in Silverstone, herrscht derzeit ein angespanntes Verhältnis, aber Vettel erzählte dem Kölner Express, dass er es nicht gern sehen würde, wenn sein australischer Teamkollege von parteiischen Zuschauern durch Zwischenrufe gestört werde. „Ich hoffe, dass alle Fahrer in Hockheim mit Respekt willkommen geheißen werden“, sagte der Red Bull-Fahrer. „Ich weiß, dass ich niemals den Respekt Anderen gegenüber verlieren werde. Wir sind alles Sportler und sollten auch angemessen behandelt werden.“ Quelle: MadeInMOTORSPORT.com
Posted on 23 Jul 2010 by Alexis | 0 Comments
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21.07: Vettel ist glücklich, nach Hause zurückzukehren
Sebastian Vettel setzt dieses Wochenende auf die Heimbequemlichkeit, um sich im Großen Preis von Deutschland einen Vorteil zu verschaffen. Genauso wie die Titelrivalen Lewis Hamilton und Jenson Button vor zehn Tagen die Stimmung für den Titelkampf bei den britischen Fans einheizten, wird Vettel dasselbe um Hockenheim herum tun. Der 23-Jährige, dessen Heimatstadt Heppenheim gerade einmal 30 Minuten entfernt ist, steuert sein Heimrennen umgeben mit dem neuesten Aufruhr an. Vettel betont jedoch, dass er ein Fahrer sei, der nicht unter dem großen Erwartungsdruck in den nächsten Tagen zusammenbrechen werde. „Hockenheim ist nur eine halbe Stunde von meiner Heimatstadt entfernt. Ich kann also meine Familie und Freunde sehen, da sie in der Nähe sind“, sagte Vettel. „Es ist definitiv etwas Besonderes, daher empfinde ich keinen Druck. Es verleiht mir zusätzliche Motivation und hoffentlich macht sich das Zehntel (einer Sekunde) auf der Strecke bemerkbar. Ich freue mich also sehr und es macht auch noch große Freude mit sechs deutschen Formel 1-Fahrern nach Deutschland zu fahren.“ Vettel ist immer noch von der alten Hockenheim-Strecke begeistert, die vor dem Rennen 2002 eine beachtliche Umgestaltung erfahren hat. Obwohl die Strecke drastisch verkürzt wurde und der berühmte Waldabschnitt verschwunden ist, hat sie laut Vettel nicht an Appeal eingebüßt. „Ich erinnere mich, als ich als Kind die Autos auf der Strecke gesehen habe“, fügte Vettel hinzu. „Ich bin einmal 1993 oder 1994 mit meinem Vater hierher gefahren, um das freie Training zu sehen. Es hat wie aus Eimern geschüttet, daher war es nicht gerade ein schöner Tag, aber es war ein unglaubliches Gefühl, die Autos auf der Strecke zu hören, als sie zum Wald herunterfuhren. Ich habe sofort Gänsehaut bekommen. Seitdem war ich noch einige Male mit meiner Familie dort, meistens in einem Wohnmobil und es war immer eine gute Erfahrung. Aber ich mag die neue Strecke und ich bin dort gute Rennen gefahren, also Daumen drücken.“ Quelle: Planet F1
Posted on 23 Jul 2010 by Alexis | 0 Comments
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20.07: Sebastian steht für Schumacher ein
er habe immer noch „etwas Besonderes“ an sich…
Red Bull Racing-Star Sebastian Vettel hat sich in die Reihe der Verteidiger der siebenmaligen Grand Prix-Legende Michael Schumacher eingereiht – und sagt, dass der 41-Jährige immer noch „etwas Besonderes“ an sich habe. „Natürlich war er in der letzten Zeit in Deutschland, England, wo auch immer großer Kritik ausgesetzt“, sagte der Fahrer, der selbst einmal den Nicknamen „Baby Schumi“ verpasst bekam, in einem Interview mit dem deutschen Magazin „Der Spiegel“, als er danach gefragt wurde, ob er die Rückkehr seines älteren Landsmann als gescheitert ansehe. „Ich denke, dass er einen sehr guten Job macht – es ist alles andere als einfach, nach dreijähriger Pause zurückzukehren, selbst wenn man, wie er, nie ganz verschwunden war aus der Formel 1. Wenn jemand das schafft, dann er.“ „Die Autos haben sich verändert, die Reifen auch. Viele Dinge sind nicht mehr so, wie er sie gewohnt war – [aber] wenn ich ihm ins Gesicht schaue und seine Körpersprache lese, dann sehe ich keine Verunsicherung oder gar Panik. Offensichtlich ist das jetzige Auto wahrscheinlich nicht das Konkurrenzfähigste, und es ist auch sehr schwer als Außensteher eine faire Beurteilung abzugeben, was da los ist, ob das Auto nach seinem Geschmack ist oder nicht, aber ich denke immer noch, dass er eine sehr große Rolle in dem diesjährigen Titelkampf spielen kann. Ich denke, dass Mercedes zurückkommen wird; sie werden dieses Jahr starke Rennen fahren und ich denke, dass sie in der Lage sind, Rennen zu gewinnen.“ „Man merkt, dass es nicht einfach Irgendwer ist, gegen den man fährt“, begründete der 23-Jährige. „Ich erinnere mich an das Rennen in China; es gab dort viel Vorbeifahrerei und so weiter, aber man realisiert, dass er weiß, wie man abwehrt und er weiß, wie er dir deine Fahrt vermasseln kann. Sagen wir einfach, er weiß am Besten wie man seine Position behauptet. Auch in anderen Momenten sieht man, wie z. B. im freien Training, dass da etwas Besonderes vor sich geht.“ „Natürlich sind die Resultate nicht die Besten, aber ich denke, dass sich das ändern wird. Wenn jemand sieben Titel gewinnt, dann muss man davon ausgehen, dass er etwas Besonderes ist. Ich denke nicht, dass man seinen Platz einnehmen kann – er ist immer noch der bekannteste Rennfahrer in Deutschland und gerade wegen ihm ist die F1 ein beliebter Sport in Deutschland. Ich glaube nicht, dass die Menschen das so schnell vergessen. Sicherlich können Fahrer wie Nico, ich und andere durch gute Ergebnisse unseren Bekanntheitsgrad steigern, aber Michael ist uns in dieser Hinsicht immer noch weit voraus.“ Quelle: Crash
Posted on 23 Jul 2010 by Alexis | 0 Comments
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20.07: Vettel gesteht angespanntes Verhältnis zu Webber ein
Sebastian Vettel hat bestätigt, dass sein Verhältnis zu Teamkollege Mark Webber angespannt sei. In einem kürzlichen Interview nach der Silverstone-Affäre, gab der 33-jährige Webber offen zu, dass keine Freundschaft zwischen ihm und dem jüngeren Deutschen bestehe. Diese Affäre geht bis auf das Jahr 2008 zurück, als eine Kollision auf der Strecke den Australier dazu veranlasste, Vettel, jetzt 23, öffentlich als einen dieser F1-„Kinder“, die „ihre Sache gut machen, aber dann alles vermasseln“ zu bezeichnen. Seitdem Vettel nach dem Crash in Istanbul im Mai mit seinem Finger gestikulierte, dass Webber verrückt sei, sprach der Deutsche nur noch sehr unwillig über ihr Verhältnis. Aber jetzt hat der dem Spiegel-Magazin berichtet: „Es herrscht immer eine gewisse Distanz.“ „Vorrangig geht es um das Team. Ein Rennfahrer sieht die Dinge meist sehr eigensinnig. So auch in diesem Fall.“ „Wir arbeiten zusammen, wo wir zusammenarbeiten müssen, um das Team voranzubringen und das Auto weiterzuentwickeln. Ansonsten ist jeder auf sich fixiert und sucht seinen eigenen Vorteil“, sagte Vettel. Webber warnte, dass sich das Verhältnis bei zunehmendem Kampf um den Titel verschlechtern könnte. „Wer weiß, ob wir in den kommenden Monaten noch Rennen noch an der Spitze mitfahren. Die Dinge könnten sich weiter anspannen“, sagte er. Quelle: Motorsport.com
Posted on 23 Jul 2010 by Alexis | 0 Comments
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19.07: Sebs Heimspiel in Heppenheim
zur Vorbereitung seines Heim-Grand Prix…
 Sebastian Vettel und Audi-Fahrer Mattias Ekström brachten die Fans in Deutschland in die richtige Stimmung für das dieswöchige Formel 1-Rennen in Hockenheim. Vettel fuhr vor 120.000 Schaulustigen einige Runden in seinem F1-Red Bull in seiner Heimatstadt Heppenheim. Der zweimalige DTM-Champion Ekström zeigte einige Kunststücke in seinem Audi A4 DTM. Danach signierten beide unzählige Autogrammkarten für die enthusiastischen Motorsport-Fans. Quelle: Motorsport
Posted on 19 Jul 2010 by Alexis | 0 Comments
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13.07: Red Bull macht bei einer Karaoke-Runde reinen Tisch
Teamchef Christian Horner hat das sich gegenseitig bekriegende Duo Mark Webber und Sebastian Vettel zu einem Barbecue und einer Karaoke-Runde geladen, um ein wenig die Fronten zu klären. The Guardian berichtete, dass Webber Bryan Adams „Summer of '69“ zum Besten gab, während Vettel auf einer Gitarre klimperte und sich für Deep Purples „Smoke on the water“ entschied. Und um zu beweisen, dass beide Fahrer die selbe Hymne singen können, ließ die gesamte Runde den Abend mit einer Interpretation von Don McLeans klassischem „American Pie“ ausklingen – einem Song mit einer mystisch zusammenhaltenden Kraft. Quelle: Sydney Morning Herald
Posted on 19 Jul 2010 by Alexis | 0 Comments
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[RENNEN] Sebastian nur auf dem 7.Platz
1 WEBBER Red Bull 2 HAMILTON McLaren +1.3s 3 ROSBERG Mercedes +21.3s 7 VETTEL Red Bull +36.7s
Posted on 11 Jul 2010 by Alexis | 0 Comments
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[QLF] Seb hat die Pole!!!
das fünfte Mal in diesem Jahr...
1. S. Vettel Red Bull Racing 1:29.6152. M. Webber Red Bull Racing 1:29.758 3. F. Alonso Ferrari 1:30.426
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